Moldau & Bukowina Wetter
Bemalte Klöster, sanfte Hügel und kulturelles Erbe
Moldau und Bukowina im Nordosten Rumäniens haben ein gemäßigt-kontinentales Klima mit kalten Wintern und warmen Sommern. Mehr Niederschlag als im Westen, was üppig grüne Landschaften schafft.
Monatliche Durchschnittstemperaturen
Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten
Highlights
- Kloster Voroneț (die „Sixtinische Kapelle des Ostens")
- Kloster Sucevița
- Kloster Moldovița
- Iași — Kulturhauptstadt
- Kloster Putna
- Traditionelle Töpferdörfer
Aktivitäten
- Bemalte Klöster
- Geschichte & Kultur
- Wandern
- Ländlicher Tourismus
- Weinverkostung
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Video-Reiseführer
Häufig gestellte Fragen
Wie ist das Klima in der Moldau, Rumänien?
Die Moldau (Ostrumänien) hat ein kontinentales Klima ähnlich Bukarest, mit heißen Sommern (26–28°C) und kalten Wintern (-2 bis 2°C). Es ist etwas feuchter als der Süden, besonders im Juni und Juli.
Wann ist die beste Reisezeit für die rumänische Moldau?
Mai–Juni und September sind ideal — warm genug für Besichtigungen im Freien, mit den bemalten Klöstern der Bukowina umgeben von üppig grünen oder herbstgoldenen Landschaften. Juli–August ist sehr heiß, aber beherrschbar.
Was sind die bemalten Klöster der Bukowina?
Die bemalten Klöster der Bukowina (Voroneț, Sucevița, Moldovița, Humor) sind UNESCO-Welterbestätten mit beeindruckenden Außenfresken aus dem 15.–16. Jahrhundert. Sie befinden sich im nördlichen Teil der rumänischen Moldau.
Schneit es in der Moldau im Winter?
Ja — die Moldau erhält von Dezember bis Februar erheblichen Schneefall, besonders im Bereich der Bukowina. Die Winter können im Norden hart sein, mit Temperaturen unter -10°C.